Die Werkzeugwand

In Schul- und Kitawerkstätten aber auch in der Hobbywerkstatt zu Hause hat sich die Aufbewahrung des Werkzeuges an einer Werkzeugwand als sehr sinnvoll erwiesen. Sie macht nicht nur viel her, sondern ist auch überaus praktisch.

Alle verfügbaren Werkzeuge sind stets im Blick. Die Kinder können das benötigte Werkzeug selbstständig holen und auch wieder zurück hängen. So bleibt der Arbeitsplattz übersichtlich und sicher. Auch das Aufräumen am Ende klappt – zumindest bei uns in der Kurswerkstatt – deutlich besser, da alle sofort sehen, wo die Werkzeuge hingehören. Dadurch, dass alle Werkzeuge übersichtlich angeordnet werden, können die Kinder viel selbstständiger entscheiden, was benötigt wird. Die Inspiration hängt direkt an der Wand und neue Werkzeuge können entdeckt werden.

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Eine kleine Werkzeugwand im Bauwagen

Mit etwas Geschick lässt sich eine Werkzeugwand selber bauen. Benötigt wird eine Holzplatte und Rundstäbe oder auch große Schrauben, einige Holzleisten und Klötze. Wichtig ist, dass alle Werkzeuge sicher befestigt werden können und dass nichts herunterfällt.


Wird das Werkzeug dagegen in Schränken oder Kisten gelagert, sollte darauf geachtet werden, dass insbesondere Sägen und Feilen fix an einem Platz verwahrt werden, da sie bei loser Lagerung durch Reibung mit anderen Gegenständen abstumpfen können. Eine gute Lösung sind z.B. Hängevorrichtungen, in denen jedes Werkzeug seinen Platz hat.

 

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