Die Schraubendreher

Mit Hilfe eines Schraubendrehers, bestehend aus einer Stahlklinge und einem Griff aus Holz (immer häufiger auch Kunststoff), können geschraubte Holzverbindungen hergestellt werden, diese sind deutlich stabiler als mit Nägeln verbundene Hölzer. Ein weiterer Vorteil ist, dass sich Schrauben relativ leicht wieder lösen lassen.

Es gibt verschiedene Schraubendreher, die sich in ihrer Große, Form und der Art der Klinge unterscheiden, passend zum Kopf der jeweiligen Schraube.

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Schrauben werden u.a. in Kreuzschlitz (Phillips und Pozidriv), Längsschnitt (einfache Schlitzschraube), Inbus (6-Kant) und Torx (Stern) unterschieden. Je nach Form des Schraubenkopfes gibt es Senkschrauben, Linsenkopfschrauben und Rundkopfschrauben.

Damit eine Schraube richtig eingedreht werden kann, muss vorgebohrt werden. Das Loch sollte dabei etwa so dick sein wie die Schraube ohne Gewinde. Bei sehr kleinen Schrauben und weichem Holz genügt es, ein kleines Loch mit dem Vorbohrer vorzustechen.

Vorsicht bei schlecht passendem Werkzeug: Die Klinge des Schraubendrehers sollte gut zur Schraube passen. Ansonsten besteht die Gefahr, abzurutschen und die Schraube zu beschädigen oder sich zu verletzen.

Tipp: Schlitzschrauben sind generell nicht einfach zu schrauben, da der Schraubendreher seitlich aus der Schraubenfuge rutschen kann. Deshalb sollten Kinder beim Schrauben die Schraube nur am Anfang kurz festhalten.

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